Historie

Chronik des HSV (Stand Mai 2000)

Die ersten sportlichen Aktivitäten in Herzebrock gehen zurück bis in die Zeit kurz nach dem 1. Weltkrieg. Bereits im Jahre 1921 waren  Mitglieder der Jünglingsolidalität und des Gesellenvereins  sportlich aktiv. Ein Verein wurde von ihnen jedoch nicht ins Leben gerufen. Erst Vikar Göbel ergriff im Jahre 1925 die Initiative und faßte diese Sportler in einen Verein zusammen, der sich “Turn- und Sportverein DJK  Herzebrock” nannte. In diesem Verein wurde zunächst vornehmlich geturnt. Leider waren zu dieser Zeit geeignete Sportstätten Mangelware, so dass der Sportbetrieb erheblich eingeschränkt war. Geturnt wurde im Freien auf der Wiese vor dem Feuerwehrturm – heutiger Festplatz vor dem Waldstadion. Weitere Einschränkungen gab es bei der Mitgliederaufnahme. So konnten diesem Verein nur Mitglieder der Jünglingsolidarität oder des Gesellenvereins beitreten.

Im Jahre 1929 wurde unter diesem Verein eine Fußballabteilung ins Leben gerufen. Als Spielfläche diente eine hergerichtete Wiese im Bereich der heutigen Meerwiesenstraße/Pfarrer-Hövelböcker-Straße. Aufgrund der politischen Lage mußte im Jahre 1934 der Name “Turn- und Sportverein DJK Herzebrock” in “Turn- und  Sportverein Herzebrock” umgeändert werden, was dem sportlichen Treiben und dem ständigen Mitgliederzuwachs jedoch keinen Abbruch tat. Vor allem die Turn- und Leichtathletikabteilung konnte bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges einen ständigen Mitgliederzuwachs verzeichnen. Trotz der weiterhin primitiven  Trainings-und Übungsmöglichkeiten machten immer wieder Turner und Leichtathleten aus Herzebrock auch über die Ortsgrenzen hinweg von sich reden. In den Jahren 1925-1939 nahmen Herzebrocker Sportler regelmäßig an Riegenwettkämpfen gegen Turnvereine aus den Nachbarorten teil. Zu dieser Zeit bestanden auch schon Schülergruppen. Wenn man die Baumaßnahme auf Besitz Hülsmann in den vergangenen Monaten beobachtet hat, kann man kaum glauben, daß dort zu dieser Zeit die Turnwettkämpfe stattfanden. Der ehemalige Hülsmann-Saal diente vielen Vereinen dazu, ihren Aktivitäten sei es sportlich oder gesellig  nachzugehen. Wintertags mußten die Turner selbst für das  Feuerungsmaterial sorgen.

Als im Jahre 1928 die Josefschule errichtet wurde, bildete sich auch eine Damen-Gymnastikgruppe. Die Übungsstunden wurden auf dem Flur des Schulgebäudes abgehalten. Leichtathletikveranstaltungen fanden auf dem Schulhof der Josefschule statt. Die Leichtahtleten hatten ihre Glanzzeit in den 30er-Jahren. Bei Veranstaltungen auf dem Schulhof, bei denen 3000m-Läufe, Speerwurf, 100m-Läufe, Staffelläufe und andere Disziplinen gefordert wurden, säumten 2000 bis 3000 Zuschauer den  Platz. Viele standen entlang der heutigen Jahnstraße oder fanden ihren besonderen Platz in den Bäumen auf dem Schulgelände. Einige Sportler erzielten bei den Wettkämpfen beachtliche Erfolge.

Die Fußballabteilung hatte zu dieser Zeit im Vergleich zu den Turnern und Leichtathleten keine so große Bedeutung.  Im Jahre 1934 wurde von dem Viehkaufmann Christof Heitmann eine Flächein Pixel zur Verfügung gestellt, auf der fortan die Fußballspiele stattfanden.

Nach dem Ausbruch des 2. Weltkrieges kam die große Leere. Der Sportbetrieb kam völlig zum Erliegen.

Erst nach schicksalsschweren und blutigen Kriegsjahren wurde am 09.01.1946 ein Neuanfang im Herzebrocker Sport gestartet. Die Mitgliederzahlen in den Abteilungen Turnen, Leichtathletik und Fußball stiegen schnell auf rd. 400 an. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Militärregierung die Vereinsbildung  nur in besonderen Fällen zuließ und sonstige Gruppen sich nicht bilden durften. Kurz nach dem 2. Weltkrieg versuchte man im Turn- und Sportverein kurz TUS Herzebrock einen eigenen Sportplatz zu errichten. Nachdem umfangreiche Verhandlungen mit Grundstückseigentümern geführt waren, konnte eine geeignete Spielfläche im Bolandwald zur Verfügung gestellt werden. Ohne den selbstlosen Einsatz vieler freiwilliger Helfer und  die Unterstützung durch die Industrie, hätte dieser Sportplatz nicht erstellt werden können. Das Eröffnungsspiel gegen die TSG Rheda fand  am 15.06.1947 vor einer Kulisse von rd. 2000 Zuschauern statt.

Besondere Verdienste erwarb sich in dieser Zeit das Mitglied H.C. Füchtenkord, der in der Generalversammlung vom 05.04.1950 einstimmig zum ersten und einzigen Ehrenmitglieddes TUS Herzebrock ernannt wurde.

Im Jahre 1950 feierte der TUS sein 25-jähriges Bestehen. Innerhalb einer Festwoche vom 27.08.-03.09.1950 wurde in besonderer Weise für den Breitensport geworben.

Einen Rückschlag mußten jedoch die Turner  hinnehmen, als Anfang der 50er Jahre der Saal Hülsmann umgebaut wurde und für den Turnbetrieb nicht mehr zur Verfügung stand. Der Turnbetrieb kam fast völlig zum Erliegen, da keine weiteren Räumlichkeiten zur Verfügung standen.

Der Fußball gewann in den kommenden Jahren mehr an Bedeutung. Im Jahre 1956 schaffte die 1.Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksliga. Die A-Jugend errang erstmals die Kreismeisterschaft.

Auch die Leichtathleten konnten nicht mehr an die Erfolge vergangener Jahre anknüpfen. Mit viel Engagement forderte man den Bau einer Sporthalle, um die Turnabteilung wieder aufzubauen.

Im Jahre 1960 war es dann endlich soweit. Die Gemeinde Herzebrock errichtete eine Sporthalle mit den Massen 18×33 Meter. Die Mitgliederzahlen stiegen schnell auf über 600 bis zum Jahre 1969. Durch die Turnhalle konnte ein gezielter Aufbau der Turnabteilung besonders im Kinder und Jugendbereich erfolgen.

Parallel zum TUS Herzebrock hatte sich in den Jahren nach dem Krieg ein weiterer Verein in Herzebrock gebildet, die DJK Herzebrock. Hier wurde in erster Linie Leichtathletik betrieben, nach dem Bau der Sporthalle kam aber  eine neue Sportart “ Handball” hinzu. Zu dieser Zeit war diese Sportart noch nicht so verbreitet, so daß auch in Herzebrock der Handball erst nicht so recht Fuß fassen konnte. Die beste Zeit des Handballs erlebten die Herzebrocker nach dem Bau der Sporthalle am Hallenbad.

In den Jahren 1967/68 wurde das heutige Waldstadion fertiggestellt, zwei erstklassige Plätze, die zu dieser Zeit ihresgleichen im gesamten Kreis suchen konnten. Damit erhielt die Fußballabteilung optimale Trainingsmöglichkeiten, da vorher kein Platz mit einer entsprechenden Beleuchtung zur Verfügung stand.

Die Leichtathletikanlage im Waldstadion wurde in dieser Zeit lediglich zu den Kreismeisterschaften genutzt, da eine Leichtathletikabteilung, außer der Sportabzeichenabnahmen, nicht entstandenist. Somit beschränkt sich die Nutzung in dieser Hinsicht auch heute noch auf die leider sehr geringen Abnahmen des Sportabzeichens. Um die bestehenden Sportstätten in Herzebrock optimal zu nutzen und das vorhandene Konkurrenzdenken der Vereine untereinander  zu unterbinden,  fusionierten im Jahre 1970 der TUS Herzebrock und die DJK Herzebrock zu einem neuen Verein, dem

Herzebrocker Sportverein e.V.

Federführend bei dieser Fusion waren die damaligen Vorsitzenden beider Vereine, für den TUS Berni Jostkleigrewe und für die DJK Karl Severins.

Mit der Fusion der beiden Vereine stieg die Mitgliederzahl auf insgesamt rd. 750 Mitglieder. Im selben Jahr  bildete sich eine weitere Abteilung im fusionierten HSV, die Tischtennisabteilung.Gestartet wurde anfangs in der niedrigsten  Spielklasse. Aufgrund  des mangelnden Platzangebotes mußte der Übungsbetrieb bis 1977 in der Sporthalle der Michaelschule stattfinden.

Nachdem in den Jahren 1973 bis 1975 das Hallenbad in Herzebrock errichtet wurde, stellte man sich im Verein die Frage nach einer Schwimmabteilung, um das Sportangebot des Vereinsauszuweiten. Am 4.03.1975 wurde der Beschluß gefaßt und eine Schwimmabteilung gegründet. Nach schönen Erfolgen in den kommenden Jahren mußte man diese Abteilung allerdings im Jahre 1990 wieder aufgeben, da  trotz intensiver Bemühungen des Vorstandes leider keine Übungsleiter und Betreuer zu finden waren.

Im Jahre 1975 feierte der HSV sein 50jähriges Bestehen. Umrahmt von einer Sportwoche konnte sich jeder Mitbürger einen Einblick in das Sportgeschehen  des HSV verschaffen. Die Mitgliederzahl überstieg  im Jubiläumsjahr die Schallgrenze von 1000.

Nach dem Bau der Sportanlagen am Waldstadion, war es an der Zeit, die mittlerweile nicht mehr zeitgemäßen Umkleideräume bei Hülsmann durch einen Neubau zu ersetzen. Sogar von Seitendes Fußball-und Leichtathletikverbandes wurde dies angeregt, so dass ein Antrag auf Neubau eines Umkleidegebäudes an der alten Sporthalle gestellt wurde. Nach dem langwierigen Antragsverfahren konnten dank der Eigenleistung vieler Helfer und durch die  Unterstützung der Gemeinde, die Räumlichkeiten im Jahre 1978 bezogen werden. Es war allen klar, dass es sich hier um eine Notlösung handelte. Viel lieber hätte man zu diesem Zeitpunkt schon ein Vereinsheim gebaut, doch die finanziellen Mittel ließen dies nicht zu.

Parallel zu dieser Baumaßnahme  wurde am Hallenbad die lang ersehnte  Dreifachsporthalle gebaut. In dieser Zeit begann die Handballabteilung aufzublühen. Die erste Senioren-Mannschaft stieg in die Landesliga auf  und was die Zuschauer betrifft,  war der Herzebrocker Sportverein bezogen auf Bezirks und Landesebene  Spitzenreiter im Deutschen Handballbund.

Durch den Bau der Sporthalle konnte natürlich auch das Sportangebot erweitert werden. So konnte auch die Tischtennisabteilung endlich in die kleine Sporthalle am Waldstadion umziehen, da der Sportbetrieb durch den Bau der neuen Sporthalle Am Hallenbad sich deutlich entzerrte. Es bildete sich eine Volleyballabteilung, in der die Damen und Herrenmannschaften schnell in der Bezirksliga spielten. Leider war die Resonanz zu der Zeit im Volleyball nicht so sehr groß, so dass die Abteilung nach einigen Jahren abgemeldet werden mußte und sich das Volleyballangebotzur Zeit auf einen Übungsabend im Rahmen der Turnabteilung beschränkt.

Im Jahre 1984 wurde unter Leitung von B. Mußmann eine Radsportabteilung ins Leben gerufen. Leider war dies ebenfalls nur von kurzer Dauer, da die Interessen der Radsportfreunde zu dieserZeit nicht zusammengeführt werden konnten.

Gleichzeitig bildete sich im Bereich der Turnabteilung eine Jazz-Dance-Gruppe, die einige Jahre später Kreismeister (1992) wurde und eine hervorragende Platzierung  beim Modern-Dance-Cuperzielte. Auch heute noch begeistern die Tänzerinnen auf Feiern mit ihrem Können. Über die Gründung einer Teakwon-Do-Gruppe bildete sich 1986 die Hapkido-Abteilung.Ursprünglich sollte Teakwon-Do im HSV angeboten werden. Nach dem Weggang des Übungsleiters konnte man von der SVA-Gütersloh einen Trainer verpflichten, der auf dem Gebiet der koreanischen Kampfsportarten zu Hause war, allerdings mehr im Bereich des Hapkido. Anfangs trainierte diese Abteilung auf normalen Bodenmatten in der Sporthalle der Michaelschule. Nach dem Umzug in die kleine Halle am Waldstadion wurden dann die ersten Budo-Matten angeschafft und die Abteilung erlebte eine regen Aufschwung.

Hapkido ist in erster Linie eine Selbstverteidigung, die gerade in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Für seine Verdienste rund um den Sportverein wurde der langjährige Vorsitzende Berni Jostkleigrewe anläßlich der Mitgliederversammlung im Jahre 1988 zum Ehrenvorsitzenden des HSV ernannt. Berni Jostkleigrewe war maßgeblich an der Fusion der beiden Vereine beteiligt , deren 1. Vorsitzender er auch war und  er war u.a. Mitbegründer der Damen-Gymnastikgruppe unter Herta Veltkamp, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert.

Nachdem die erste Gründung einer Radsportabteilung nicht von Erfolg gekrönt war, folgte ein weiterer Versuch im Jahre 1989. Begünstigt durch den Radsportboom fanden sich vieleInteressenten, die fortan regelmäßig in die Pedalen traten. 1992 wurde die erste Radtouristikfahrt in Herzebrock veranstaltet. Dies war mit über 600 Teilnehmern ein großer Erfolg. Bereits 8 mal wurde mittlerweile die Herzebrocker RTF ausgetragen, im letzten Jahr mit einem Besucherrekord von über 800 Teilnehmern. Seit etwa fünf Jahren wird auch ein Cross-Duathlon ausgerichtet, bei dem der Gesamterlös leukämiekranken Kindern zur Verfügung gestellt wird. Federführend für diese Aktion ist Renate Jakobsmeier, die im Namen der Radsportler bereits einige Tausend DM spenden konnte.

Auch das Zeitalter der EDV hielt Einzug in den Sportverein. So wird seit 1990 der gesamte Mitgliederbestand sowie die Finanzbuchhaltung über einen eigenen Vereinscomputer und einem Vereinsverwaltungsprogramm abgewickelt.

Schon   in der Zeit, als das Umkleidegebäude an der alten Sporthalle gebaut wurde, hatte der Vorstand Ideen zum Bau eines Vereinsheimes. Leider waren die finanziellen Mittel nicht ausreichend vorhanden, so dass man diese Pläne dann doch wieder zu Seite legte. In den neunziger Jahren wurden dann nochmals Planungen angestellt und die Sache unter Dach und Fach gebracht. Im Jahre 1995 wurde ein Antrag an die Gemeinde Herzebrock-Clarholz gestellt. Bis zum Jahr 1998 dauerte es, bis der erste Spatenstich im Oktober 1998 erfolgen konnte. Die alten Geräteräume am Sportplatz wurden überbaut und ausgebaut und ein schmuckes Vereinsheim entstand an dieser Stelle. Gleichzeitig wurden 2 neue Umkleideräume und Sanitäranlagen erbaut, so dass auch dem steigenden Übungs- und Spielbetrieb Rechnung getragen werden konnte. Eingeweiht wurde das Vereinsheim am  24.09.1999, es steht nun allen Abteilungen jederzeit offen. Ein Dank gilt allen Vereinmitarbeitern, die mitgeholfen haben dieses Projekt zu realisieren. Mit Stolz kann man behaupten, dass der HSV die vorher festgelegten  Kosten in Höhe von rd. 550.000 DM eingehalten hat und nicht wie heute oftmals praktiziert, nachfinanzieren mußte.

Der “kleine HSV” zählt im Jubiläumsjahr fast  1700 Mitglieder. Ein ständiger Anstieg der Mitgliederzahlen in den letzten Jahren zeigt, dass das Sportangebot angenommen wird.                           Allein im Kinder und Jugendbereich zählt der HSV heute rd. 800 Mitglieder. Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Jugend gerade in der heutigen Zeit sehr wohl bewußt. Die Türenstehen jedem offen. In 6 Abteilungen können sich die Bürger von Herzebrock-Clarholz sportlich betätigen. Der Großteil der Aktivitäten liegt im Breitensportangebot. Ein breites Spektrum bildet die Turnabteilung. Hier sind in den vergangenen Jahren u.a. das Eltern-Kind-Turnen, die Purzlturngruppen oder auch die Bewegungsspielgruppen neu entstanden. Walking gehört mit zum Angebot, Wirbelsäulengymnastik und auch die Psychomotorik im Kindesalter.

Gerade in den letzten Jahren hat sich das Bild des Sports sehr gewandelt. Klassische Mannschaftssportarten wie Handball und Fußball haben im Jugendbereich bis zum Alter von 16 Jahren wenig Probleme. Danach ist die Bereitschaft zur Leistung und zum Mannschaftssport nicht mehr so ausgeprägt. Das Wir-Gefühl, dass  früher wie selbstverständlich im Sport war, ist in der heutigen Zeit nicht mehr so ausgeprägt, sieht doch jeder sich selbst als nächsten. Sicher ein Problem der heutigen Gesellschaft.

Trendsportarten wie Inlineskating, Streetbasketball etc. stehen im Vordergrund. Nicht immer ganz leicht für die Vereine, diese Entwicklung  mitzugehen und das Angebot ständig zu erweitern. Nicht zuletzt ist der Sport ein wichtiger Faktor in unserer Gesellschaft, sei es bei der Erfüllung sozialer Aufgaben oder bei der Integration in unsere Gesellschaft.

Um der Bewegungsunlust der heutigen Zeit entgegen zu wirken ist der Sport u.a. auch ein wichtiger Faktor zum Ausgleich von körperlichem und psychischen Streß, dem wir alltäglich ausgesetzt sind. Schon im Kindesalter erlebt man heute immer wieder Bewegungsauffälligkeiten, denen durch gezielte Therapie oder auch nur durch die Teilnahme am regelmäßigen Übungsbetrieb entgegengewirkt werden kann.

Auch das Ehrenamt spielt für jeden Verein eine große Rolle, steht und fällt ein Verein doch mit seinen ehrenamtlich Tätigen. Jeder, der ein solches Amt schon einmal ausgeübt hat, weiß wieviel Zeit undArbeit damit verbunden ist. Ein nicht unbedingt erstrebenswertes Ziel, dass neben kaum zu ersetzenden Kosten auch noch die verantwortliche Mitarbeit im Vorstand oder in anderen Bereichen des Vereins gefordert wird. Die ewigen Besserwisser sind aufgefordert, ihre Vorstellungen von Vereinsarbeit aktiv einzubringen. Betreuer, Übungsleiter, Trainer, Abteilungsleiter etc. sichern heute den Fortbestand der Vereine. Ein besonderer Dank gilt allen, die sich in all den Jahren zum Wohl des Vereins eingesetzt haben. Leider wird dies nicht von allen entsprechend gewürdigt. Wir alle sind aufgefordert aktiv, mitzuarbeiten. Jeder der bereit ist über das normale Maß hinaus sich in den Verein einzubringen, ist ein Gewinn.

Wir haben versucht, Ihnen  hier die Vereinsgeschichte des HSV ein wenig näher zu bringen und für die Abteilungen zu werben. Helfen auch Sie mit, den Fortbestand und die Weiterentwicklung des Vereins im Neuen Jahrtausend durch aktive Mitarbeit zu unterstützen und zu gestalten, nach dem Motto:

“Sport ist im Verein am schönsten”